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Herzlich willkommen zu Escape to Andromeda!

Über das Spiel

Escape to Andromeda ist ein browserbasiertes Sci-Fi Multiplayerspiel. Es ist eine strategische Weltraumsimulation, bei der Spieler aus der ganzen Welt gleichzeitig gegeneinander antreten können. Du brauchst nur einen normalen Webbrowser um mitzuspielen. Die Anmeldung und das Spiel sind kostenlos, wir finanzieren uns alleine durch Bannerwerbung und Spenden. Klicke hier um Features und Screenshots anzuschauen.

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News


Die Stimmung in der Andromeda-Galaxie ist düster. Unter den Bewohnern herrscht nackte Verzweiflung, denn der Glaube an eine Rettung ist längst erloschen. Das Ende ist nah, und selbst die brillantesten Wissenschaftler aller Völker stehen vor den Trümmern ihrer Hoffnung eine Lösung zu finden. Seit Äonen besiedeln Imperien die Andromeda-Galaxie. Doch jedes Mal, wenn die Population zu groß wird, scheint es, als ob die Galaxie sie loswerden möchte, und verwandelt den Lebensraum in einen Kataklysmus. Es wirkt, als wären die Humanoiden ein Geschwür, dessen sich die Galaxie entledigen möchte. Zwar bedeutet dies für jeden Imperator, immer wieder von vorn beginnen zu müssen, doch das Opfer ist es wert – das Leben gewinnt immer. Aber dieses Mal ist alles anders. Eine unbegreifliche Anomalie unbekannten Ursprungs verzerrt die Galaxie. Die Sensoren spielen verrückt, die Hyperraum-Routen kollabieren. Selbst die erfahrensten Experten sind ratlos, wie sich die Imperien Andromedas vor dem vorausgesagten endgültigen Untergang retten sollen, da sich keine Fluchtrouten planen lassen. Andromedas Bewohner haben zwar half peanut zu verdanken, dass sie auf wackligen Beinen einen Zyklus weiter existieren können, aber der ehemalige Weltenweber, der uns alle gerettet und sich dann sich selbst in ein System hochgeladen hat, regiert als digitaler Imperator A.I. peanut sein eigenes Reich. Es gibt keinerlei Anschein, dass er sich dafür interessiert. Unter den vielen Imperien existieren auch solche, deren Imperatoren verschwunden sind und deren Imperium in dystopischer Anarchie weiter überlebt. Wie auf Planet Kellum in einem der äußeren Sektoren. Eine zum Großteil verlassene Einöde voller Fabrikruinen und zerstörten Wohnmodulen, deren Bewohnerzahl sich drastisch gen Null bewegt hat. Um genau zu sein, ist vermutlich nur noch einer übrig und das mehr oder weniger unfreiwillig. Zumindest glaubt Draku das von sich selbst, da er inmitten einer zerstörten Fabrikkulisse vor einem zugemüllten verseuchten See steht und den verwaisten Planeten mehrfach abgescannt hat...

Draku ist ein dickköpfiger aber zielstrebiger Assistenztechniker von half peanut. Seit Monaten folgt er der Spur eines verschwundenen Shuttles, dessen Energiesignatur hier auf dem Planten Kellum endet. Die Spur endet in jenem Areal, das Draku in seiner Verzweiflung vergeblich Zentimeter für Zentimeter absucht. Es ist als sei das Shuttle vom Erdboden verschluckt worden... Wer diesen Planeten sieht, kann sich kaum eine passendere Erklärung vorstellen. Draku starrt einen Moment auf den Scanner, als würde er erwarten, dass sich doch noch etwas tut. half peanut hätte ihn jetzt vermutlich gefragt, ob er den Scanner noch ein elftes Mal kontrollieren wolle oder endlich anfange nachzudenken. „Weltenweber…“, spricht Draku laut aus und macht mit seinen Fingern sarkastische Anführungsstriche. „...Drückeberger eher. Sitzt der da auf seinen digitalen Thron und macht nix...“, seine Stimme wird leiser und verstummt. Durch die andauernde Leere in seinem Inneren, die sich aufbaut und dann im Wechsel selbst wieder auffrisst, fasst er mittlerweile keinerlei Gedanken mehr und handelt nun nur noch nach Impulsen. Er greift im Automatismus in seinen Rucksack und holt seine Neutronenangel heraus, schaltet sie ein, wartet bis sie ausgefahren ist und wirft den Köder in die Giftbrühe vor ihm. Der Schwimmer geht direkt unter und wird zur Seite gezogen. Drakus Blick – leerer als die Unendlichkeit des Alls – ist apathisch geradeaus auf den Punkt gerichtet, wo der Schwimmer versunken war. Alles um ihn herum verschwimmt zu einer einzigen Melange. Gerüche, Töne – nichts nimmt er mehr wahr. Seine Gedanken schweiften an einen längst vergangenen Ort...

Draku stand schweißgebadet hinter half peanuts massiver Gestalt im Herzen des Beta-Netzes. Das Summen der Generatoren dröhnte in seinen Ohren, während half peanuts Finger mit einer fast hypnotischen Präzision über die Kontrollen flogen. Auf dem Hauptbildschirm fraß sich der Ladebalken unaufhaltsam nach vorn. Die letzte Hoffnung einer sterbenden Galaxie, zusammengepresst in ein einziges Programm. „98 %… 99 %… Übertragung abgeschlossen. Programm ‚Artificial Intelligence‘ erfolgreich gestartet.“ In genau dem Moment, als das letzte Wort aufleuchtete gab es ein markerschütterndes Knallen. Das System stieß eine unsichtbare Energiewelle aus, die die Luft im Raum schlagartig erhitzte und Draku zu Boden riss. Die Wucht drückte ihm den Atem aus den Lungen, und die Dunkelheit holte ihn ein, noch bevor er den Boden berührte. Als er die Augen wieder aufschlug, lag er auf dem kalten Metallboden. Draku blinzelte und suchte instinktiv nach seinem Mentor. Doch half peanuts Platz an der Konsole war leer. „Hallo Draku, mein Freund, geht es dir gut?“ Die Stimme kam von überall. Noch bevor er realisierte was hier geschah, flog die schwere Sicherheitstür auf. Soldaten stürmten den Raum, umstellten die Konsole und rissen ihn grob auf die Beine. Mitten in diesem Chaos verengte sich Drakus Blickfeld auf einen einzigen, grell aufblitzenden Lichtpunkt an der Decke, der pulsierend... Draku runzelt die Stirn. „Warte... den Lichtpunkt gab es doch gar nicht...“

Draku hat recht damit, denn es blitzt in der Ferne auf. Etwas scheint im Wasser zu treiben, sofern man diese Flüssigkeit noch Wasser nennen kann. Das Aufblitzen kommt immer näher, während er bemerkt, dass sich rechts von ihm ein Wasserstrudel befindet, der die Reste von dem zerfressenden Schwimmer zu sich zieht. „Ich glaube da drin schwimme ich nicht...“, gluckst Draku. Dieser Strudel erzeugt einen Wassersog, weshalb das Objekt inzwischen nur noch wenige Meter entfernt ist. Er stellt an der Angel die Fangnetzfunktion ein und zieht es aus der Dinge zerfressenden Suppe. Draku hält eine durchgebrannte Datenspule in der Hand und dreht diese zwischen den Fingern. Die Bauform kommt ihm verdächtig vertraut vor. Genau so eine Spule hatte er bei der Inventur nach den großen Schlachten des letzten Zyklus in der Hand gehalten. Seine Gedanken reisen zurück an diese Zeit...

Draku sollte eigentlich nur den verbliebenen Schrott zählen. Für ihn war das einfache Routine, denn Schiffe zählen konnte er schon immer gut. Bei den unbenutzten Evakuierungs-Shuttles tippte er der Vollständigkeit halber quasi schon blind ins Terminal, denn die Dinger waren ja nirgends im Einsatz. Doch die Anzeige blinkte rot. Eines fehlte. Draku runzelte die Stirn, glich die Seriennummer ab und starrte fassungslos auf den Bildschirm. Ausgerechnet der Prototyp, an dem er und peanut nächtelang illegal am Antrieb herumgeschraubt hatten. Als Draku fassungslos zum leeren Hangarplatz rüber ging, trat sein Stiefel gegen etwas Metallisches. Er bückte sich. Eine Datenspule. Genau dort, wo das Shuttle hätte stehen müssen. Er glotzte die Spule an, warf sie in seinen Rucksack und ging zum nächsten flugtauglichen Jäger, der im Hangar stand. Wer auch immer das Schiff geklaut hatte, war ein Idiot, denn durch ihren modifizierten Antrieb zog die Kiste eine Energiesignatur hinter sich her, die Draku noch auf drei Sektoren Entfernung mit einem Toaster hätte orten können...

Draku reißt die Augen auf. Irgendwann muss er zusammengesackt sein. Die giftigen Gase machen ihm mehr zu schaffen, als er vermutet hat. Mit zittrigen Händen holt er eine Atemmaske und die andere Spule aus seinem Rucksack. „Es sind exakt dieselben..!“, sagt Draku während er sich die Maske überzieht. In wenigen Metern Entfernung befindet sich eine Erhöhung, die einen Blick auf das Areal zulässt woher diese Datenspule gekommen sein musste. Er zieht die Riemen der Atemmaske fest, bis das Gummi schmerzhaft auf seinen Wangen sitzt. Das Zischen des Filters übertönt das träge Glucksen des Giftsees. Er steckt beide Spulen in die Seitentasche, die Neutronenangel in den Rucksack und stapft los. Der Boden unter seinen Stiefeln ist tückisch. Eine Kruste aus getrocknetem, chemischem Schlamm, die bei jedem Schritt wie dünnes Eis nachgibt. Er kämpft sich die steile, von Rost zerfressene Schrotthalde hinauf, die als Erhöhung den See überragt. Oben angekommen, geht er instinktiv in die Hocke. Der Wind pfeift schneidend durch die Löcher seiner Kleidung und trägt den Gestank von verbranntem Treibstoff heran. Er blickt hinab auf das Areal, aus dem die Strömung das Metallteil gespült haben muss. Vor ihm breitet sich der restliche See aus, der auf der linken Seite von massiven, künstlich geraden Klippen begrenzt wird. Es sieht aus, als hätten gigantische Bagger die Felswand einst perfekt senkrecht abgeschlagen, um ein Becken für den Fabrikschrott zu schaffen. Doch Drakus Blick bleibt an einer schmalen Spalte hängen, die die Klippe wie ein tiefer Riss durchschneidet. Ein schwaches, unregelmäßiges Lichtflackern dringt aus der Dunkelheit des Spalts. An der Felswand führt ein schmaler, ausgetretener Pfad entlang der Klippen direkt darauf zu...

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Logo Mini Geplante Events und Angriffssperren für Runde 24
10. Dezember 2025 11:43 von Serious Offender (Letzte Änderung: 10. Dezember 2025 11:54

Geehrte EtoA’ner*innen

Nachdem die Runde 24 ein paar Woche läuft, möchten wir euch gerne die geplanten Events und Angriffssperren bekanntgeben. Neu wird es in dieser Runde Angriffssperren und Boni zum Anlass des Fastenbrechens und dem Opferfest geben.

Angriffssperren

  • 24.12.2025 12:00 Uhr bis 27.12.2025 12:00 Uhr (Weihnachten 2025)
  • 31.12.2025 16:00 Uhr bis 01.01.2026 16:00 Uhr (Neujahr 2025/26)
  • 20.03.2026 18:00 Uhr bis 22.03.2026 18:00 Uhr (Fest des Fastenbrechens 2026)
  • 03.04.2026 18:00 Uhr bis 06.04.2026 18:00 Uhr (Ostern 2026)
  • 29.05.2026 12:00 Uhr bis 30.05.2026 18:00 Uhr (Opferfest 2026)

Event - Weihnachten/Neujahr

  • 25.12. bis 27.12. Ressourcen-Boni auf Planeten
  • 28.12. bis 30.12. Ressourcen-Boni auf Sterne
  • 31.12. Forschungs-Bonus für alle
  • 01.01. Bauzeit-Bonus für alle

Event - Fastenbrechen/Opferfest

  • 20.03. bis 22.03. Spezialevent. Weitere Informationen folgen.
  • 22.03. Bauzeit-Bonus für alle
  • 30.05. Forschungs-Bonus für alle

Euer Admin-Team

2 Kommentare vorhanden


Logo Mini Balancing Runde 24
27. September 2025 04:43 von Nightliner

Werte Community,

Untenstehend findet ihr sämtliche wesentlichen Balancing Punkte für Runde 24. Sofern etwas nicht erwähnt wurde, gilt die Anwendung von Runde 23.

Rassen

Keine Änderungen!


Planeten

Keine Änderungen!


Sterne

Keine Änderungen!


Schiffe

Zivile Schiffe

Keine Änderungen!


Zivile Rassenschiffe

Keine Änderungen!


Kriegsschiffe

Keine Änderungen!


Rassenschiffe

IKAROS Jäger

Kappazität: 20’000t -> 6’000t


Allianzschiffe

Supranalis Spioschiff

Kosten: 17,500 -> 35,000 Schiffsteile



Speed / Produktion

Speed

Keine Änderungen!


Produktion

Keine Änderungen!


Allgemeine Anpassungen

Handel

Sämtliche Kriegs- und Rassenkriegsschiffe sind nicht handelbar.

12 Kommentare vorhanden


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